
Lehrstuhl für Strukturmechanik
Wir begrüßen Sie auf der Homepage des Lehrstuhls für Strukturmechanik der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik der Universität Rostock. Die folgenden Seiten liefern Ihnen Informationen über den Lehrstuhl und seine Mitarbeiter, über das gesamte Lehrangebot, die aktuellen und abgeschlossenen Forschungsaktivitäten, sowie die technische Ausstattung und die Geschichte.
In der Lehre bildet der Lehrstuhl die Studierenden der Ingenieurswissenschaften in den Grundlagen der Technischen Mechanik aus und vermittelt Methoden der Angewandten Mechanik mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der Strukturmechanik.
Der Lehrstuhl befasst sich in der Forschung mit Betriebsfestigkeit und Ermüdungsrisswachstum sowie der Grenztragfähigkeit in unterschiedlichen Bereichen.
Stellenangebote
Themen für studentische Arbeiten
Der Lehrstuhl bietet auch interessante Themen für Projekt-/Studien-/Bachelor-/Masterarbeiten an.
Neuigkeiten
Tagungsbesuche 2026
Der Lehrstuhl Strukturmechanik ist in diesem Jahr auf folgenden wissenschaftlichen Tagungen vertreten.
- Lars Radtke, Maksim Ignatev, Naveen Kanna und Sophia Poeppel - DVM Arbeitskreis Bruchmechanik und Bauteilsicherheit - im Februar in Stuttgart
- Lars Radtke, Maksim Ignatev und Sophia Poeppel - WCCM-ECCOMAS - 17th World Congress on Computational Mechanics - im Juli in München
- Richard Fink - GAMM im März in Stuttgart
- Richard Fink - TORQUE im Juli in Brügge
- Stephan Häusler - GAMM im März in Stuttgart
- Robert Hannemann und Timur Aliyev - 45. Internationale Konferenz OMAE2026 im Juli in Japan
- Lea Rieß und Naveen Kanna - im Juli 14th International Fatigue Congress (IFC14) Madeira
Unser Statement
Der Lehrstuhl für Strukturmechanik der Universität Rostock distanziert sich klar von jeglicher Form der Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Intoleranz und Hass. Unser vielfältiges und buntes Team steht geschlossen an der Seite all jener, die von Ausgrenzung und Diskriminierung betroffen sind. Wir respektieren die Freiheit und Individualität des Einzelnen und verurteilen entschieden jedwede Art von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe unserer Kolleg:Innen und Studierenden sind für uns alle eine Bereicherung, sowohl beruflich als auch persönlich.
Wir möchten ein Zeichen setzen, für Menschenwürde, Respekt und Anstand und engagieren uns für eine Gesellschaft, die auf Respekt und Toleranz basiert, nicht auf Missgunst und Feindseligkeit.
